Kokskohle

Kokskohle

Einführung Kokskohle, auch Hüttenkohle oder Hauptkokskohle genannt. Es handelt sich um eine Art bituminöser Kohle mit mittlerer bis geringer Flüchtigkeit und starken Backeigenschaften. Kokskohle wird im Chinesischen als Steinkohle mit hohem Inkohlungsgrad und guten Verkokungseigenschaften bezeichnet.

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Einführung

Kokskohle, auch Hüttenkohle oder Hauptkokskohle genannt. Es handelt sich um eine Art bituminöser Kohle mit mittlerer bis geringer Flüchtigkeit und starken Backeigenschaften. Kokskohle wird in der chinesischen nationalen Kohleklassifizierungsnorm als Steinkohle mit hohem Inkohlungsgrad und guten Verkokungseigenschaften bezeichnet.

 

Merkmale

Schwarz, glasiger Glanz, schalenartiger oder flacher Bruch, dicht und spröde. Die Streifen sind grauschwarz und enthalten 80 bis 85 % Kohlenstoff und 4 bis 5 % Wasserstoff. Der Sauerstoffgehalt liegt zwischen 5 % und 10 %. Der Brennwert liegt zwischen 8000 und 8500 % Kcal/kg. Der Anteil flüchtiger Stoffe beträgt etwa 14 bis 30 % und die Dicke der Gliaschicht beträgt etwa 8-25 mm.

 

Verwendung

Kokskohle wird hauptsächlich zur Hochofeneisenherstellung und Hochofenverhüttung von Nichteisenmetallen wie Kupfer, Blei, Zink, Titan, Antimon, Quecksilber usw. verwendet. Sie dient als Reduktionsmittel und Heizmittel.

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